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Europäische Geschichte

zwischen Schwarzwald und Rhein


Kein anderer europäischer Fluss hat in der Vergangenheit eine solch intensive nationale Inanspruchnahme erfahren und eine vergleichbare Rolle in der politischen Propaganda gespielt wie der Rhein. Unterschiedliche staatliche Denkmodelle erhoben im Laufe der Geschichte einen Anspruch auf den Rhein und die Region, auf französischer wie auf deutscher Seite. Baden-Baden war nach dem Krieg Sitz der französischen Zonenregierung und Hauptquartier der französischen Streitkräfte in Deutschland. Mit der zunehmenden Umsetzung der Idee eines geeinten Europas ist den Grenzregionen eine besondere europäische Bedeutung zugewachsen. Die Grenzregionen werden durch die EU besonders gefördert (z. B. INTERREG). Es sind Netzwerke der Zusammenarbeit entstanden. Das Seminar beschäftigt sich mit diesen Netzwerken und ihren Mehrwerten für die Menschen in der Region beiderseits des Flusses (von der Gesundheitsversorgung über den Schienenverkehr bis hin zu beruflicher Bildung, Kultur oder wirtschaftlichen Beziehungen) und geht auf die geschichtliche Entwicklung der Region unter besonderer Berücksichtigung NS-Zeit und der deutsch-französischen Beziehungen ein. Der Besuch historischer Orte, die Beschäftigung mit einflussreichen Personen der Zeitgeschichte und Gespräche mit Verantwortlichen vor Ort lassen den europäischen Gedanken lebendig erfahrbar werden.

Dauer: 18 Unterrichtsstunden
Referent: Dr. Stefan Woltersdorff
Ort: Baden-Baden, Freiburg i.Br. u. a.

Nähere Informationen und Anmeldung:
Kolping-Bildungswerk
Beate Hinz
Telefon 02921 3623-20
beate.hinz[at]kolping-paderborn.de
Termin: 26.11.18 - 30.11.18
Kosten: € auf Anfrage

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Die Veranstaltungen der politischen Bildung werden durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.








   
 
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